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UNSERE EMPFEHLUNGEN FÜR AUSFLÜGE

Bad Kreuznach

Mitten in der Kurstadt Bad Kreuznach beginnt der Urlaub. Die malerische Altstadt und die Uferbereiche an den beiden Nahearmen und Parks gehen bruchlos in eine reizvolle Naturlandschaft über. Das Kurgebiet und das Salinental bilden eine Urlaubsinsel, von der aus man in wenigen Minuten die Fußgängerzone erreicht.

Erholung und Vergnügen bieten das Thermalbad "Crucenia Thermen" mit seiner einzigartigen Lage direkt an der Nahe und den gegenüberliegenden Weinbergen. Innen- und Außenbecken mit Sole, die aus dem Salinental gewonnen wird, sorgen für gesundheitliches Wohlbefinden und pure Entspannung.

In den "Crucenia Totes Meer Salzgrotten" können Sie die positive Wirkung der Salzluft erleben und so Ihr Befinden und Ihre Gesundheit verbessern. Bei Alltagsbeschwerden wie Müdigkeit, Konzentrationsmangel, Migräne und Schlaflosigkeit wirkt ein Aufenthalt in den Salzgrotten vorteilhaft.

Eine der wohl schönsten Saunalandschaften Deutschlands können Sie bei einem Besuch im "BÄDERHAUS" entdecken. Eine ganze Welt der Sauna- und Badekultur mit den vielfältigsten Angeboten für Körper und Seele lassen Sie Wellness in vollsten Zügen genießen.

Kneippanlage und Wassertrete im Kurpark: Ein großes Wassertretbecken und ein Armbecken laden im Kurpark dazu ein, in erfrischendem Wasser den Kreislauf auf Schwung zu bringen - so wie es Jakob Kneipp gelehrt hat. Die Anregung der Blutzirkulation erfrischt, belebt, entspannt und sorgt - bei Anwendung in den Abendstunden - für guten Schlaf. Ein Barfußpfad sorgt zudem für eine stimulierende Fußmassage.

Im Kurpark befindet sich die Wassertretanlage gleich neben dem Freiluftinhalatorium mit Solezerstäuber und kleinen Gradierwerken. Ideal ist es, nach der Wassertrete hier auszuruhen und die wohltuende salzhaltige Luft zu genießen. Der Eintritt ist frei, die Wassertrete ist frei zugänglich.

Das wichtigste ortsgebundene Heilmittel Bad Kreuznachs ist die Sole. Sie wird erfolgreich zur Behandlung verschiedener Krankheitsbilder angewendet und im größten Freiluft-Inhalatorium Europas, dem "Salinental", sorgt sie für ein befreites Durchatmen. Überzeugen Sie sich selbst.

Ein Spaziergang durch das Salinental lässt Sie nicht nur die angenehme gesundheitliche Wirkung der Salinen erleben, sondern auch die Geschichte der Salzgewinnung, die 400 Jahre zurückreicht.


Bad Münster am Stein

Genießen Sie den romantischen Kurort an der Nahe, eingebettet in eine sagenhafte Felslandschaft zwischen dem Rotenfels und dem Rheingrafenstein, überragt von der geschichtsträchtigen Ebernburg. Besonders sehenswert ist der Kurpark von Bad Münster am Stein-Ebernburg mit dem historischen Kurmittelhaus, einem der schönsten Gebäude im Nahetal.

 

 

Der Soonwald eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Deutschlands

Wegen seiner Höhenlage (400-600m; der höchste Gipfel ist der Ellerspring mit 657m), seiner geringen Siedlungsdichte und seiner Distanz zu den großen Verkehrsströmen unserer Zeit, ist er ein ideales Erholungsgebiet für ruhesuchende Menschen. Mit über 800 km Rundwanderwegen sind die Waldgebiete gut erschlossen und Aussichtstürme an den schönsten Plätzen gewähren spektakuläre Rundblicke.

Stundenlang kann man hier wandern, ohne auf andere Menschen zu treffen. Aber die Spuren von zweitausend Jahren Menschheitsgeschichte sind überall präsent. Hier findet man keltische Fluchtburgen auf den Höhen der Bergkämme, eine ehemals auf 5-6 Meter Breite ausgebaute, mit Wachtürmen gesicherte, antike römische Überlandstraße, sowie Reste römischer Villen.

Dazu kommen mittelalterliche Burgen und Schlösser, eine Vielzahl von Kirchen und Klöstern in hunsrück-typischem Baustil, mit kunstvoll ausgemalten Decken und Emporen, geben zudem Zeugnis von einem sehr speziellen Menschenschlag, der trotz schweren Lebensbedingungen und kargen Auskommens über die Jahrhunderte hinweg seine ganz eigenen Kunstwerke schuf. Einem Menschenschlag übrigens, dem man auch heute durchaus noch auf den Bauernhöfen der Hochebene oder in den dörflichen Gasthöfen begegnet.


Der Hunsrück Natur pur

Der Hunsrück ist eine karge Landschaft, die ihre Bewohner in den vergangenen Jahrhunderten mehr schlecht als recht ernährte. Kein Wunder, dass hier die niedrigste Bevölkerungsdichte Deutschlands zu finden ist. Umgekehrt heißt dies natürlich "Natur pur" mit Wäldern, soweit das Auge reicht. Aber auch kulturell hat der Hunsrück viel zu bieten, denn uralte Talstraßen führten schon zur Römerzeit durch dieses Gebiet. Mithin Kulturdenkmäler wo immer man hinschaut.

Ein Hunsrück-Denkmal haben der Regisseur Edgar Reitz und sein Drehbuchautor Peter Steinbach mit dem Film "Heimat" geschaffen, der u.a. in den Ort Woppenroth und Gehlweiler gedreht wurde.


Das Mittelrheintal

Zwischen Hunsrück und Westerwald und von Bingen/Rüdesheim bis Bonn erstreckt sich die Region Mittelrhein mit ihren steilen Weinbergen, wunderbaren Burgen und Schlössern, urwaldähnlichen Waldgebieten und mittelalterlichen Städtchen. Die Landschaft weist einen außergewöhnlichen Reichtum an kulturellen Zeugnissen auf. Mit seinen hochrangigen Baudenkmälern, den rebenbesetzten Hängen, seinen auf schmalen Uferleisten zusammengedrängten Siedlungen und den auf Felsvorsprüngen aufgereihten Höhenburgen gilt es als Inbegriff der Rheinromantik. Nicht zuletzt inspirierte es Heinrich Heine zur Dichtung seines Loreleylieds.

Die Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal von Bingen/Rüdesheim bis Koblenz ist seit 2002 UNESCO-Welterbe.

     

Auf den Spuren der hlg. Hildegard von Bingen

     

Klosterruine Disibodenberg

Die facettenreiche Ruinenanlage eines Klosters aus romanischer und gotischer Zeit offenbart das Mittelalter eindrucksvoll auf einem Berg, der schon von Kelten und Römern als heilige Stätte auserkoren wurde. Hildegard von Bingen verbrachte hier 39 Jahre in einer Frauenklause, bevor sie in Bingen ihr eigenes Kloster gründete. Die alten Bäume des romantischen Landschaftsparks von 1840 beschützen heute die Ruinen.


Museum am Strom in Bingen am Rhein

Neue Dauerausstellung im Binger Museum zeigt die Heilige in allen Facetten: hell, emotionsgeladen, modern, mit dem Brückenschlag ins Mittelalter, in das sich der Besucher selbst versetzen kann: soweit er das will. Die neue Dauerausstellung im Museum am Strom – Hildegard von Bingen setzt Akzente und lässt nicht nur die Heilige und Kirchenlehrerin in ganz neuem Licht erstrahlen.

 

Abtei St. Hildegard (Eibingen)

Die katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Hildegard (auch St. Hildegard und St. Johannes der Täufer) in Eibingen, einem Ortsteil von Rüdesheim am Rhein, wurde auf den Überresten der ehemaligen Klosterkirche der hl. Hildegard errichtet, deren Reliquien sich seit 1641 hier befinden. Der Ostflügel, die Umgebungsmauern und die Bodendenkmäler des alten Klosters blieben überwiegend erhalten.

Das Benediktinerkloster "St. Hildegard" präsentiert die Geschichte der traditionsreichen Abtei und stellt aktuelle Angebote vor.

     
     

Bildernachweis:
Die Alte Nahebrücke von Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz (Deutschland) by Hans Weschta, Rüdesheim am Rhein [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons
Bad Münster am Stein-Ebernburg, by Traveler100 (Own work) [CC BY-SA 3.0 or GFDL], via Wikimedia Commons
Die Abtei St. Hildegard ist eine Benediktinerinnen-Abtei in Eibingen bei Rüdesheim im Bistum Limburg, By Tiggr (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons
Kloster Disibodenberg: Giebel des Refektoriums, Baubeginn 1240 durch Benediktiner. 1259 übernehmen Zisterzienser den Keller-Rohbau und vollenden das Gebäude. Contributed by saharadesertfox. This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.



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